Grapsch-Alarm!

Vorsicht, Grapscher!

Grapsch-Alarm auf dem Schulhof! Nein, bei uns war heute nicht die BILD-Zeitung unterwegs, sondern einige Kinder der Grundschule, die in ihrer Halbtagsstunde mit Greifzangen bewaffnet auf der Jagd nach den großen und kleinen Hinterlassenschaften des Alltags waren. Die Rede ist von Abfall. Denn leider gibt es auch bei uns noch immer einige wenige Zeitgenossen, die einen großen Bogen um die Papierkörbe machen. Manches wird auch einfach auf unser Gelände geweht. Hier auf dem Foto hat aber wohl jemand ganz gehörig daneben gegriffen. Ohne Nase jedenfalls ist niemand nach Hause gefahren, sonst hätt’s schon in der Zeitung mit den vier Buchstaben gestanden.

Wer wird Waldschrat?

Heute war die 4.Klasse bei der Waldolympiade in Bützow. Knapp, knapper am knappesten verpassten die Naturexperten den begehrten Pokal und errangen den 2. Platz. Die Hauptsache war jedoch die Freude an den Stationen und das Wetteifern wie zum Beispiel beim Hangeln, beim Bestimmen von Pflanzen und Tieren und natürlich dem Holzstapeln. /Dopp

Meeker

Hier wird gemaket.

Hot Dog-Maker, Popcorn-Maker, Frühstücksei-Maker… die Liste von Geräten, mit denen man etwas maken kann, scheint grenzenlos. Auch in unserer 4. Klasse sitzen Macherinnen vor einem Maker und produzieren wie am Fließband in der Pause Modeschmuck aus bunten Gummiringen.

Dazu werden die einzelnen Ringe über „Stöpsel“ gezogen, wie man die Ausstülpungen des Modeschmuck-Makers bei den Mädchen zu bezeichnen pflegt. Anschließend werden, so die Erklärung, weitere Ringe „eingezwirbelt“ und „rumgeditscht“.  Nach einiger Zeit ist das Armband jedenfalls fertig. 

Das fertige Ergebnis.

Und wo geht es in den Ferien hin? „Zu Oma“, meistens aber bleibe man zu Hause. Da sei es am schönsten. Überhaupt: Die Hotels heutzutage wären auch nicht mehr das, was sie mal waren. Das meinen auch Freund Fiete, Mäxchen und Loki aus der 1b, die es sich eben unter einem Tisch bequem gemacht haben. Sie freuen sich übrigens schon sehr auf ihr erstes Zeugnis. Natürlich steht nur Gutes drin. Auch da ist man sich – kopfnickend – einig.

It’s learning kommt an die Grundschule

An der Regionalen Schule haben’s alle, an der Grundschule ein paar. Aber das ändert sich am kommenden Mittwoch, wenn die anderen Klassennstufen von 1 bis 3 ihre Anmeldebriefe erhalten. Darum schauen Sie, liebe Eltern, am kommenden Mittwoch gleich ins Hausaufgabenheft und richten sich den Zugang ein. Und nicht vergessen: Die passende App, die bei allen Neuigkeiten aus der Schule Push-Benachrichtigungen auf das Handy schickt, gibt’s kostenlos im AppleStore und dem Google PlayStore. 

Und damit endet dann auch mit dem Schulhalbjahr Anfang Februar 2022 die merkwürdige Zeit der selten erreichbaren Google-Postfächer, die schließlich sang- und klanglos verschwinden werden.  

Der letzte Schrei

Das Allerneuste.

Mal sehen, was denn gerade in der Grundschule während der Pause angesagt ist. Auf der Tischtennisplatte ziehen die Jungs aus der 2. Klasse Kreisel auf. Das heißt, theoretisch sind es Kreisel, praktisch haben sie einen total schrägen Namen, den man gleich wieder vergessen hat. Bunt sind sie, aus Plastik und möglicherweise steckt noch ein Haufen Gadgets drin. High Tech aus dem Kinderzimmer.

Ein paar Meter weiter wurde mit Kreide das klassische Hops-Spiel auf den Boden gezeichnet. Allerdings ganz professionell mit Ereignisfeldern. Da kommt man langsam nicht mehr mit. Zu kompliziert.

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Cross und quer

In diesen Minuten ist er zu Ende gegangen, unser diesjähriger Crosslauf, kreuzundquerundrundherum um unser Plätzchen im Grünen. Was? Wie? Wer gewonnen hat? Ach das ist ist doch gar nicht so wichtig. Wichtig ist doch, dass alle durchs Ziel gekommen sind und vor allem aber Spaß hatten. Bei dem Wetter heute ist das ja auch kein Wunder.

Die Sache mit dem Gras im Gebüsch

In der neuen Kompostieranlage.

Sachunterricht in der 1b. Zuerst Geländeerkundung auf unserem Hinterhof. Plötzlich eine Entdeckung: „Da hat ja jemand Gras in die Büsche gekippt“, sagt einer. Aber warum nur? Eine Nachricht hat der Verursacher nicht hinterlassen. Pia aber weiß: „Der Hausmeister mäht doch immer den Rasen! Fragen wir doch den Hausmeister!“

Und schon geht es auf die Suche nach ihm. An Frau Seiferts Fenster geklopft, weiß man keinen Rat. Überhaupt: Frau Seifert ist auch gar nicht da. Doch wenige Minuten später trifft die unternehmungslustige Rasselbande im Keller der Grundschule ein, denn da hat der Hausmeister schließlich seinen Raum. Auch das weiß man schon in der 1. Klasse.

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Die Schule in der Schule

Alles einsteigen bitte!

Große Augen bei den Kleinen, denn heute Früh kam die Busschule zu uns auf den Hof. Doch was hat es damit eigentlich auf sich? Nahezu alle unserer Schüler*innen sind Buskinder. Da will das richtige Benutzen der Busse von der Pike auf gelernt sein. Das ist insbesondere für die 1. und 2. Klassen das A und O.

„Regel Nummer 1“, sagt der Busschulenlehrer lächelnd: „Immer freundlich zum Busfahrer sein.“ Denn wie war das doch gleich noch mit dem Echo…? Natürlich wurden auch die anderen Do’s & Don’ts vermittelt: Wie stelle ich mich richtig an? Wie vermeide ich Stürze im Bus? Wohin mit dem Ranzen? Wie esse ich während der Fahrt meinen halbflüssigen Milchreis mit geschmolzener Schokoladensoße? (Gar nicht!) Und und und. Anschließend folgte die praktische Prüfung inklusive einer Ausfahrt mit dem Bus und einer echten Bremsprobe.

Nach so einem erlebnisreichen Tag in der Schule kann man es doch kaum erwarten, sein erlerntes Wissen pünktlich zum Feierabend anzuwenden.

Tout va plus!

Hier werden keine Zensuren ausgewürfelt.

Wenn man in der 1. Klasse die Zahlen lernt, dann muss man zuerst mal Karten haben. Auf diese Karten kommen Zahlen. Und was auf diesen Zahlenkarten steht, das muss man auswendig lernen. Das weiß man doch!

Dass es auch ganz anders geht, das zeigen die Jungs und Mädchen aus der 1b, die die Zahlen spielerisch unter anderem beim Würfelspiel erlernen. Während die amtlich beglaubigte Glücksfee Mieke sämtliche Spieltische abklappert, um in würfelschüttelnde Hände zu pusten (Soll Glück bringen!), werden anderswo die Ergebnisse ausgezählt. „Einszweidreivier!“ hört man es von den Spielern. Noch werden alle Augen einzeln mit Hilfe der Finger gezählt, aber nach einigen Minuten schon hat man gleich im Blick, wem das Glück hold gewesen ist. Zeit für die nächste Challenge: Ein zweiter Würfel wird ins Spiel gebracht und nun müssen die Jüngsten – ohne den Begriff überhaupt schon zu kennen – addieren. Auch das klappt nach kurzer Zeit. 

Tout va plus! – Wie der Franzose sagt. Bei uns in Bernitt geht alles! Wenn man nur will.

Von 0 auf 10

Die ersten 10. Mehr Zahlen gibt es ja gar nicht.

Wie sieht’s denn eigentlich bei unseren Jüngsten aus der 1a und 1b aus? Schon vier Wochen sind sie bei uns und wir sind sicher, sie haben nicht einen Tag bereut. So ganz langsam tastet man sich an die Schreibweisen von Groß- und Kleinbuchstaben heran und inzwischen haben sie auch die Zahlen von 1 bis 10 drauf. Dazu wird viel gemalt und natürlich vorgelesen, denn Schule soll ja schließlich auch Spaß machen und nicht nur harte Arbeit! Arbeit!! Arbeit!!! sein.

Wer allerdings diese ominöse Lilo ist, die ständig mit Mimi bei Oma am Zaun steht… dieses Geheimnis wird ganz bestimmt auch bald noch gelüftet werden…